Lagerplanung von manuell bis vollautomatisiert

Bei der Planung eines Lagers müssen zunächst notwendige Daten erhoben und analysiert werden. Zu diesen gehören die Stammdaten der zu lagernden Produkte sowie die Bewegungsdaten bzw. Leistungsdaten des Lagers. Wichtige Stammdaten sind neben den Produktarten auch die Abmasse und das Gewicht. Auch Eigenschaften wie explosiv oder brennbar sind wichtige Informationen. Darüber hinaus ist wichtig zu wissen, auch welchem Ladungsträger gelagert werden soll wie zum Beispiel eine Palette oder ein Kleinladungsträger (KLT). Zu den Leistungsdaten zählen Informationen wie der Anzahl an Lagerbewegungen wie Ein- und Auslagerungen. Mit diesen Grundinformationen kann nun in die Lagerplanung eingestiegen werden. Im Vordergrund steht ein Screening von geeigneten Lagersystemen. Diese reichen von manuell bis vollautomatisiert. Gewählt wird die Lagertechnik, die den größten wirtschaftlichen Nutzen verspricht. Jedoch auch Faktoren wie der Erweiterbarkeit oder Flexibilität stehen im Fokus. Dr. Bross & Partner unterstützt Sie bei der Schaffung der Planungsgrundlage als auch der Erstellung eines wirtschaftlichen Lagerkonzepts.

Bestandsoptimierte Lagerplanung entlang der Lieferkette

Darüber hinaus untersucht Dr. Bross & Partner die Anzahl und Höhe der Lagerstufen in einem ganzheitlichen Ansatz. Dies verhindert unnötige Lagerung an der falschen Stelle im Wertschöpfungskette. Die Anforderungen an Lager werden immer komplexer. Beispielsweise weil bestimmte Branchen besondere Spezifikationen haben. Zudem ist eine maximale Flexibilität bei entsprechender Wirtschaftlichkeit entscheidend. Als Beratung für Fabrikplanung und Logistik prüfen wir, welches Lagersystem am besten geeignet ist. Dabei reichen mögliche Lösungen von manuellen bis hin zu vollautomatisierten Lagern.